Foto: Alex Gliegold

Sibyll Klotz

“Eine Grabstätte, die an Menschen erinnert, die mit HIV gelebt haben und an den Folgen von AIDS gestorben sind, sollte als Ort der Erinnerung – unabhängig von Religion, Weltanschauung, Lebensgeschichte und gesellschaftlichem Status – als solcher sichtbar sein.

Dazu gehört auch, dass alle zu dieser Grabstätte gehörenden Grabfelder eine optische Einheit bilden. Es sollte aber neben der Trauer auch ein Ort der Ermutigung für diejenigen sein, die gegen die Tabuisierung von HIV und AIDS kämpfen.”

Sibyll Klotz, Stadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung in
Tempelhof-Schöneberg